Projektliste
Eine Liste mit Wohnprojekten für jüngere Menschen mit Behinderungen, die von/mit Angehörigen oder Vereinen initiiert wurden: pdf
Allgemeine Informationen/Beratung:
Wer/Was hilft noch? mehr
Wohnungsanpassung
Hilfsmittel/Produkte für Menschen mit Sehbeeinträchtigung
Es gibt auch viele nützliche Hilfsmittel und Produkte für Menschen mit Sehbehinderung:
Digitale technische Hilfsmittel Link
Weitere Anbieter mehr
Akustik
Lärmquellen, Störgeräusche oder auch eine schlechte Akustik belasten Wohlbefinden und Gesundheit. Ein Hörverlust beginnt schleichend und schon in mittlerem Alter. Eine gute Raumakustik hingegen verbessert das Hören. Gespräche werden erleichtert und Musik klingt besser. Es gibt viele Möglichkeiten eine gute Akustik zu erzeugen, beispielsweise durch Maßnahmen an Decken, Wänden oder aber durch die Einrichtung. mehr
Schallabsorbierende Elemente sind z. B. Polstermöbel, Teppichboden und Holzpaneele, weil sie eine weiche Oberfläche haben. Im Gegensatz dazu sind z. B. Bücherregale und Raufasertapeten günstiger, weil sie durch ihre unebene Oberfläche den Schall gleichmäßiger im Raum verteilen.
Wichtig sind auch Maßnahmen, die Lärm von außen wie auch zwischen Räumen reduzieren. Vermindert werden sollten auch störende Geräusche durch Körperschall (z. B. Trittschall) oder störende Geräusche durch Wasser und Abwasser.
Hier finden Sie Bautipps: Link
Beratungsbüro für Akustik Link
Hilfsmittel für Menschen mit Hörbeeinträchtigung gibt es bei den Akustikern vor Ort. In der Regel können Hilfsmittel geliehen und für mehrere Tage ausprobiert werden. Die Finanzierung erfolgt über die Krankenkasse. Häufig muss Widerspruch eingelegt werden, weil die Finanzierung im ersten Anlauf nicht klappt.
Digitale technische Hilfsmittel Link
Hier können Sie sich Hilfsmittel ansehen und beziehen: Hörladen Link
Verleih einer Induktionsanlage/Mikroportanlage mehr
Im Büro der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen kann eine Induktionsanlage ausgeliehen werden. Der Verleih ist kostenfrei, der Aufbau muss finanziert werden. Link
Wo gibt es noch Informationen? mehr
Weitere Informationen über Wohnungsanpassung und technische Hilfen für Menschen mit Demenz mehr
Ambulant betreute Wohngemeinschaften (nicht nur für Menschen mit Demenz)
Hier finden Sie weitere Informationen Link
Eine Liste mit Wohnprojekten, die von/mit Angehörigen oder Vereinen initiiert wurden (nicht nur für Menschen mit sog. geistigen Behinderungen) finden Sie hier pdf
Selbstbestimmt wohnen im Alter – auch für Menschen mit Behinderungen (Broschüre)
Broschüre pdf
Auszug in leichter Sprache pdf
Die Broschüre gibt einen Überblick, wie Menschen mit Behinderungen (nicht nur) im Alter wohnen, stellt zahlreiche Leuchtturmprojekte aus Niedersachsen vor und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten mit Hilfe von Wohnberatung auf. mehr
Darüber hinaus werden die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, die das Niedersachsenbüro gemeinsam mit dem Büro der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen durchgeführt hat. Ein Adressenteil mit Wohnangeboten für ältere Menschen mit Behinderungen rundet die umfangreiche Broschüre ab.
Wohnformen für Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen
Beratungsstelle für inklusive Wohnformen in Norddeutschland WOHN:SINN Link
Broschüren mehr
Wir möchten an dieser Stelle auf einige Erkrankungen eingehen, die in der Wohnberatung häufiger anzutreffen sind. Entscheidend für die Wohnberatung ist nicht die Krankheit als solche, sondern wie sie sich auf den Alltag auswirkt und welche Symptome damit verbunden sind. Diese Informationen bekommen Sie im Beratungsgespräch.
Trotzdem ist es sinnvoll, sich vor dem Beratungsgespräch einen ersten Eindruck über die Symptome einer Krankheit zu verschaffen.
Grundsätzlich ist es hilfreich, wenn sich betroffene Personen oder deren Angehörige einer Selbsthilfegruppe anschließen: Selbsthilfe-Büro Niedersachsen Link
Schlaganfall
Ursache für einen Schlaganfall ist eine mangelnde Durchblutung des Gehirns mit Blut und Sauerstoff. Dadurch können Nervenzellen in kurzer Zeit geschädigt werden oder absterben. Die Symptome sind vielfältig, je nachdem welcher Bereich des Gehirns betroffen ist: Halbseitenlähmung (Hemiparese) und andere Mobilitätsbeeinträchtigungen, Schluck-, Sprech- und Sehstörungen, kognitive und psychische Beeinträchtigungen u. v .m.
Informationen:
Multiple Sklerose
Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Die Krankheit ist in Verlauf und Beschwerdebild von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Deshalb ist es bei der Wohnberatung besonders wichtig, nach den genauen Symptomen und Schwierigkeiten zu fragen. Häufig besteht ein erhöhtes Sturzrisiko.
Informationen:
Morbus Parkinson
Morbus Parkinson ist eine chronisch fortschreitende, neurodegenerative Erkrankung, die unter anderem zu steifen Muskeln (Rigor), verlangsamten Bewegungen (Bradykinese) und unkontrollierbarem Zittern (Tremor) führt. Neben allgemeinen Wohnungsanpassungsmaßnahmen zur Erleicherung des Alltags ist besonders ein erhöhtes Sturzrisiko zu bedenken. Häufig sind Bewegungsabläufe verzögert und können nur schlecht abgebremst werden. Dies kann zum Beispiel dazu führen, dass Gefahr besteht, an einer abschüssigen Treppe zu stürzen. Auch eine fehlende Mitbewegung der Arme, kleine Schritte, eine vorübergebeugte Haltung sowie Probleme, die Füße zu heben, können hinzukommen und das Sturzrisiko erhöhen. Es kann auch zu kognitiven Barrieren kommen mit der Folge, dass z. B. Einlegearbeiten im Boden nicht überquert werden können.
Informationen: