Unterstützung im Alltag durch Technik

Alte und neue Technologien können das Leben erleichtern. Inzwischen gibt es viele technische Möglichkeiten und Dienstleistungen, die das Alltagsleben von Menschen, insbesondere von älteren, erleichtern und für mehr Sicherheit sorgen. Gleichzeitig helfen technische Unterstützungssysteme nicht nur älteren Menschen, sondern auch Menschen mit Behinderungen oder pflegenden Angehörigen.

Es werden 3 Technik-Generationen unterschieden. mehr

1. Generation: assistive Geräte, die physische und sensorische Fähigkeiten unterstützen, z. B. eine elektrische Aufstehhilfe oder ein Treppenlift
2. Generation: vernetzte Geräte ohne Interaktion, die Daten an einen Dienstleister (oder z. B. Angehörige) übertragen, z. B. ein Fitnessarmband, ein modernes Hausnotrufsystem
3. Generation (Ambient Assisted Living - AAL): vernetzte Geräte mit Datenaustausch, die eigenständig und unsichtbar eine Aktion auslösen, ohne dass jemand etwas machen muss. So löst beispielsweise der Sturzsensor im Teppich automatisch ein Sprachsteuersystem aus, oder aber die Kamera einen Notruf, sobald jemand gestürzt ist. Auch Smart Home-Lösungen gehören in die 3. Generation.

Hier finden Sie eine Liste mit Produktdatenbanken, Filmen, Broschüren, Studien und Musterausstellungen: pdf
Eine Auswahl aus der Liste finden Sie unten stehend.

Wo gibt es Information und Beratung?

In Niedersachsen gibt es kein flächendeckendes Netz für Technikberatung. Fragen Sie in den Wohnberatungsstellen Link oder Musterwohnungen Link nach, ob eine Technikberatung angeboten wird oder ob sie Technikberatung vermitteln können. Darüber hinaus bietet das Niedersachsenbüro Fortbildungen rund um das Thema Wohnberatung an. Link mehr

In Hannover Link und LK Verden Link gibt es spezielle Technikberatung.

Produktübersichten

  • Der Wegweiser Alter und Technik ist eine Produktdatenbank mit über 200 Produkten aus unterschiedlichen Bereichen. Die Datenbank kann nach Anwendungsfällen und Beeinträchtigungen gefiltert werden (FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie) Link
  • Rehadat ist ein unabhängiges Informationsangebot u. a. zu förderfähigen (technischen) Hilfsmitteln Link
  • Produktdatenbank: Digitale Geräte zur Unterstützung und Komfortsteigerung Link
  • Datenbank Digitale Quartiere in Recklinghausen Link
  • Wiqqi-Datenbank (Pflegende teilen ihr Praxiswissen): Link
  • Produktdatenbank Null Barriere Link
  • Produktschau Barrierefrei Leben Link

    Broschüren
  • Produkthandbuch "Wohnen mit technischer Unterstützung": Geräte, Einsatzfelder, Kosten mit Datenschutzampel Wenn vorhanden werden Hilfsmittelnummern zur Finanzierung benannt. (Kommunaler Seniorenservice Hannover) pdf
  • Technische Produkte zur Unterstützung von Menschen mit Demenz (Demenzsupport) pdf
  • "Besser leben mit Komfort und Qualität", Handbuch 2021, Gesellschaft für Gerontotechnik Link

    Weitere Produkte finden Sie unter dem Stichwort Alltagshilfen Link, unter der Rubrik Wohnungsanpassung Link, und Hilfmittel für Menschen mit Seh- und Hörbeeinträchtigung finden Sie hier. Link

Produktvorstellungen

In dieser neuen Kategorie stellen wir Ihnen regelmäßig Produkte aus dem Bereich Ambient Assisted Living und Smart Home vor, die den Alltag von älteren Menschen und pflegenden Angehörigen erleichtern. Diese technischen Hilfsmittel können nur wirken, wenn sie richtig bedient und von den Nutzenden akzeptiert werden. Letzteren Aspekt haben viele Angehörige schon erlebt, wenn sie ihrer Mutter oder ihrem Vater ein Hilfsmittel wie einen Rollator schmackhaft machen wollten. Nicht immer wird ein Hilfsmittel sofort akzeptiert. Technische Hilfsmittel, die eine unbekannte Bedienung mit sich bringen, haben es nicht immer einfach. Je weniger das Gerät widerspiegelt, dass eine Person Hilfe und Pflege benötigt, umso besser kann das technische Hilfsmittel angenommen werden. Deshalb braucht es technische Assistenzsysteme mit einer einfachen Bedienung und gutem Nutzen.

Geräte mit Sprachsteuerung sind einfach zu bedienen und setzen keine umfangreichen technischen Erfahrungen voraus. Der sprachgesteuerte Notruf CARU erfüllt diese Anforderungen. Link CARU ist ein Hausnotrufsystem mit Sprachsteuerung für zu Hause. Es können bis zu fünf Telefonnummern von der Familie und von Freunden eingespeichert werden. Ruft die hilfsbedürftige Person „Hilfe-Hilfe“, wird im Notfall der Kontakt zu den eingespeicherten Telefonnummern aufgebaut. mehr

Optional kann auch ein Notrufarmband erworben werden. Durch Drücken der Notruftaste und den Sprachbefehl „Hilfe-Hilfe“ ist schnelle Hilfe garantiert. Darüber hinaus kann CARU Sprachnachrichten an die Familie senden und empfangen – ohne die Bedienung eines Smartphones. Das Gerät benötigt eine Internet- und Telefonverbindung. Aufgrund einer eingebauten SIM-Karte benötigen die Seniorinnen und Senioren keinen separaten Internetanschluss. Die Firma ist zwar in der Schweiz ansässig, ist aber auch in Deutschland im Einsatz.

Geräte mit Sprachsteuerung wie CARU helfen auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, indem sie mit den Angehörigen kommunizieren können, ohne extra aus dem Sessel zum Telefon zu gehen oder aufwendig die Bedienung und Funktionen eines Smartphones zu erlernen. Weiterhin profitieren Menschen mit Seheinschränkungen von smarten Geräten mit Sprachsteuerung. Das mühsame Suchen von Tasten auf den Geräten hat damit ein Ende.

 

Virtuelle Musterwohnungen und Filme

  • Musterwohnung mit dem Schwerpunkt Technik: Smarte Musterwohnung Hannover Link
  • Musterwohnung ALADIN (Alltagsunterstützende Assistenzsysteme mit Dienstleistungen) Link
  • Erklärfilm vom AAL-Netzwerk Saar zu technischen Assistenzsystemen und deren Möglichkeiten für unterschiedliche Bedarfe und Generationen (4,5 Min.), 2016: Link
  • Smart Home: mit technischen Assistenzsystemen altersgerecht wohnen (5,5 Min.), 2019 Link
  • Einstiegsfilm: Vernetztes Wohnen im Quartier (7,5 Min.), 2014: Link 
  • Satirischer Film: Leben im Smart Home und Internet der Dinge (2 Min.), 2016 Link

    Weitere Musterwohnungen sowohl digital als auch vor Ort finden Sie hier Link

Anwendungsbeispiele für den Einsatz von Technik

Patrick Ney vom Kommunalen Seniorenservice Hannover stellt an konkreten Fallbeispielen dar, wie moderne Technik den Alltag erleichtern kann. Weitere Beispiele folgen. Moderne Technik kann sehr hilfreich sein, darüber hinaus ist aber auch zu bedenken, welche herkömmlichen Maßnahmen hilfreich(er) sein können, was vor Ort machbar ist und wie die Technik von den Menschen angenommen wird.

Wie die moderne Technik bei demenziellen Veränderungen unterstützen kann

Die Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz im Alltag ist nicht immer einfach. Diese Erfahrung machen viele Menschen, die ihre demenziell veränderten Angehörigen im täglichen Leben unterstützen, so auch Laura. Die leichte Demenz ihrer Mutter zeigt sich im Alltag an kognitiven Beeinträchtigungen, indem sie sich zeitlich schwierig orientieren kann oder sie immer häufiger den Herd anlässt. Technische Hilfen zur zeitlichen Orientierung, zur Ortung, zur Aktivierung und zum Erhalt der Sicherheit können unterstützen. mehr

Mit Hilfestellung des Mannes bewältigt die Mutter die täglichen Aufgaben des Haushalts. Nach Arztterminen oder Friseurbesuchen findet sie teilweise nicht allein nach Hause zurück, obwohl sie die gleichen Wege seit über 20 Jahren geht. Dinge, die ihr früher Freude bereiteten wie im Garten arbeiten oder im Chor singen interessieren sie immer weniger. Die Mutter möchte zunehmend häufiger zu Hause bleiben.  

Um die Veränderungen bei ihrer Mutter zu verstehen und zu besprechen, besucht Laura seit einiger Zeit eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz. Solche Gruppen gibt es überall, die Deutsche Alzheimer Gesellschaft kann hier helfen. Neben Wissen zur Erkrankung verstand Laura immer mehr wie es ihrer Mutter geht und dass sie mit dieser belastenden Situation nicht allein ist. In ihrer Angehörigengruppe erfuhr Laura von technischen Assistenzsystemen und einer Technikberatung. Die Technikberatung unterstützt ältere Menschen und Angehörige, passgenaue Lösungen in Form technischer Assistenzsysteme zu finden. Ziel ist es die Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der Betroffenen zu erhalten sowie Angehörigen zu entlasten und das Gefühl von Sicherheit zu geben. Angehörigen wie Laura sind technische Assistenzsysteme für zu Hause häufig nicht bekannt.

Laura war Anfangs skeptisch was eine Technikberatungsstelle für sie in der Betreuung ihrer Mutter tun kann. Ihre Mutter ist wenig technikinteressiert und durch ihre Demenz fällt es ihr schwer neue Dinge zu erlernen und mit Veränderungen umzugehen. Moderne Technik als Hilfestellung klingt eher nach noch mehr Verwirrung und Fragen bei demenziell veränderten Menschen. Die Beratungsstelle hat nach einem Gespräch Laura einige technische Assistenzsysteme vorgeschlagen. Um Lauras Mutter, den Ehemann und die Tochter zu unterstützen wurden vier technische Assistenzsysteme ausgewählt, die kein spezielles Technikwissen voraussetzen. Die Technik unterstützt im Hintergrund und benötigt keine aktive Bedienung durch die demenziell veränderte Mutter.

Technik zur zeitlichen Orientierung

Ein digitaler Kalender mit Uhranzeige soll bei der zeitlichen Orientierung helfen. Zudem zeigt der digitale Kalender den Tagesabschnitt wie Tag oder Nacht an. Bei einigen Modellen unterstützt eine Erinnerungsfunktion bei anstehenden Terminen. In der Musterwohnung der Beratungsstelle hat Laura die Seniorenuhr AMC-26 ausprobiert Link Die große Schrift, die analoge Zeitanzeige sowie die Darstellung des Wochentags und des Tagesabschnittes überzeugten Laura. Mit diesem digitalen Hilfsmittel kann die zeitliche Orientierung der demenziell veränderten Mutter unterstützt werden.

Technik zur Erhöhung der Sicherheit

Als weiteres technisches Assistenzsystem zeigte die Technikberatung Laura die automatische Herdabschaltung. Die Mutter kocht mit Hilfestellung durch ihren Mann regelmäßig. Von Zeit zu Zeit hat die Mutter den Elektroherd angeschaltet und diesen vergessen auszuschalten. Bis auf angebranntes Essen ist bisher noch nicht so viel passiert. Aus Sorge wollte die Familie schon den Herd vom Strom trennen damit kein Herdbrand entstehen kann. Essen von mobilen Dienste schmeckten der Mutter und dem Ehemann nicht daher entschied sich die Familie den Herd weiterhin am Strom zu lassen, trotz einem unsicheren Gefühls. Eine automatische Herdabschaltung für den vorhandenen Elektroherd war hier die Lösung. Bei zu hoher Temperatur oder nach einer festen Zeitspanne schaltet der Herd sich automatisch aus. Die Herdabschaltung beobachtet das Kochfeld wenn der Herd angeschaltet wird, ohne weiter Bedienung. Das Modell Elsa der Firma Scanvest Link  besteht aus einer Steuereinheit und einem Hitzesensor. In der Musterwohnung war der Hitzesensor an der Dunstabzugshaube montiert. Die Steuereinheit wird zwischen Stromversorgung und Herd durch einen Elektriker installiert. Wenn der Sensor der automatischen Herdabschaltung eine ungewöhnliche Hitzeentwicklung wahrnimmt wird der Nutzer mit einem akustischen Signal in Form eines Pieptons informiert. Steigt die Temperatur weiter auf einen kritischen Punkt wird die Stromzufuhr beendet. Nach Stromabschaltung des Herdes kann eine Taste am Hitzesensor gedrückt werden und der Herd kann wie gewohnt weiter genutzt werden. Diese technische Lösung überzeugte Laura schnell zum Einem kann die Mutter weiterhin kochen und zum Anderen ist die Gefahr von Bränden verringert.

Technik zur Ortung

Um Lauras Mutter draußen auf ihren alleinigen Spaziergängen oder Erledigungen, wenn der Ehemann selbst Termine hat, zu unterstützen gibt es Ortungssysteme. Wie beschrieben hat sich die Mutter bereits einige Male verlaufen. Laura kannte Ortung nur vom Navigationsprogramm auf ihrem Smartphone. Ortungssysteme funktionieren im Freien über GPS, dabei wird die eigene Position mit Hilfe von Satelliten bestimmt. Kann die Person nicht geortet werden bspw. in Gebäuden oder zwischen hohen Häusern wird die letzte Position gespeichert. Ortungssysteme für Menschen mit Demenz gibt es in verschiedenen Ausführungen als Uhr, Armband, Mobiltelefon oder extra Geräte für die Jackentasche. Da Lauras Mutter etwas Gehprobleme hat schien die Ortung über einen intelligenten Gehstock am sinnvollsten. Auch bei diesem technischen Hilfsmittel muss Lauras Mutter nichts weiter tun, außer ihn benutzen. Der Smartstick von der Firma Ossenberg Link  hat im Gehstock einen Ortungssensor und eine Mobilfunkkarte verbaut. Über eine eingebaute, aufladbare Batterie wird der Gehstock mit Strom versorgt. Ein Gehstock mit Strom fand Laura beim Ausprobieren erstmal ungewohnt. Neben dem Ortungssensor hat der intelligente Gehstock noch einen Notrufknopf. Bei Auslösen des Notrufknopfes werden die vorab eingespeicherten Angehörigen über die Mobilfunkkarte im Gehstock informiert. Über ihr Smartphone kann Laura die Position ihrer Mutter auf einer digitalen Karte sehen und im Notfall helfen. Mit dem Smartphone hat Laura einen Radius eingestellt, der bis zum Friseur und den Hausarzt der Mutter reicht. Verlässt Lauras Mutter den Radius, häufig als Geofencing bezeichnet, wird sie sofort auf dem Smartphone darüber informiert. Dass Laura ihre Mutter mit dem intelligenten Gehstock im Bedarfsfall orten kann erleichtert sie, gleichzeitig wird die Mobilität der Mutter erhalten.

Technik zur Aktivierung von Menschen mit Demenz

Pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz, wie Laura, fragen sich häufig wie kann die betroffene Person, wie Lauras Mutter, beschäftigt und gleichzeitig aktiviert werden. Letzteres ist wichtig, um bspw. Erinnerungen zu erhalten und das Gedächtnis zu trainieren. Begeistert war Laura von dem Therapieball icho Link. Dieses technische Assistenzsystem leuchtet in mehreren Farben, hat unterschiedliche Strukturen, vibriert und spielt Musik und Klänge ab. Je nachdem was der Nutzer mit dem Ball macht bspw. beim Schütteln reagiert der Therapieball icho anders. Das Gerät hat zehn Anwendungen wie Rätsel, Märchen, Sprichwörter oder Musik installiert. Vor allem die Musikanwendung schien Laura für ihre demenziell veränderte Mutter am geeignetsten. Sie hat früher im Chor gesungen und singt oder summt auch jetzt noch gerne zu bekannten Liedern. Teilweise hat sie den Text der Lieder vergessen. Wenn der intelligente Ball bewegt wird beginnt die Musik, hört die Bewegung auf wird das Lied beendet. Die Lieder können dann mitgesungen werden und helfen beim Vergessen des Textes. Laura hat der Ball Spaß gemacht, auch als nicht demente Person. All diese Anwendungen wecken Erinnerungen und laden zu Gesprächen darüber ein.

Bei Demenz Hilfsangebote nutzen und ausprobieren

Laura war beeindruckt was es alles für technische Assistenzsysteme gibt und dass diese bei Menschen mit Demenz die Orientierung, Sicherheit, Mobilität und Aktivierung unterstützen können. Die Geräte sind zwar nicht alle preisgünstig doch für ihre von Demenz betroffene Mutter und ihre Betreuung hat Laura den digitalen Kalender, die automatische Herdabschaltung, den Gehstock mit Ortungsfunktion und den Therapieball gekauft. Die Geräte wurden von der Mutter sehr gut angenommen, obwohl es neue unbekannte Geräte zu Hause waren. Es sind zwar technische Hilfsmittel doch Lauras Mutter nimmt diese gar nicht als moderne Technik wahr. Die Technik arbeitet im Hintergrund und hilft.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Demenz Link

 

Sicher und komfortabel wohnen mit moderner Technik

Das Sicherheitsbedürfnis steigt mit dem Alter. Moderne Technik wie elektrische Türschlösser, digitale Türspione, Tür- und Fensterkontaktsensoren sowie sensorgesteuerte Orientierungslichter können Sicherheit und Komfort bringen. mehr

Nicht nur das eigene Sicherheitsbedürfnis steigt mit dem Alter, sondern auch Angehörige wünschen sich , dass es ihrer Mutter oder ihrem Vater gut geht und im Notfall schnell Hilfe erhalten. In dieser Situation hilft es keinem darauf zu vertrauen, dass schon nichts passieren wird. Hier können frühzeitige Anpassungen des Zuhauses durch bauliche Veränderungen sowie moderne Technik Sicherheit und Komfort bringen.

Eine barrierefreie oder barrierearme gestaltete Wohnumgebung hilft, Schwellen im Bad oder auf dem Balkon zu senken sowie Stolperfallen durch Teppichkanten zu beseitigen. In Ergänzung zu den baulichen Anpassungen kann moderne Technik unterstützen. Neben dem Hausnotruf gibt es zahlreiche technische Assistenzsysteme, die im Alltag unterstützen. Je nach Bedarf kann intelligente Technik im eigenen Zuhause verbaut werden. Einige der Geräte benötigen nicht nur Strom, sondern einen Internetanschluss. Über das Internet können auch Angehörige sehen, ob es Mutter oder Vater gut geht, auch wenn Sie nicht in der Nähe wohnen. Die Information von Angehörigen über das Internet ist eine Option. Es gibt auch zahlreiche Geräte, die auch ohne Internet funktionieren. Wohnungen mit technischen Assistenzsystemen, die einen Internetanschluss benötigen, sammeln persönliche Daten von ihnen, um im Notfall Hilfe zu rufen. Ohne Datenerfassung könnte die intelligente Technik die Gefahrensituationen nicht automatisch analysieren und Angehörige informieren. Es gibt zahlreiche Geräte die ihre Daten geschützt vor Einsicht von Dritten schützen. Informieren Sie sich und fragen nach. Technikberatungsstellen, wie vom Fachbereich Senioren der Landeshauptstadt Hannover, unterstützen Sie.

Was gibt es konkret, um das Zuhause im Alter sicher und komfortabel zu gestalten.

Elektrisches Türschloss

Als erstes kann ein elektrisches Türschloss den Zutritt zu ihrer Wohnung oder ihrem Haus sicherer machen. Mit elektrischen Türschlössern wie dem Nuki Smart Lock 2.0 Link können Sie ihre Eingangstür mit einem normalen Schlüssel und einem digitalen Schlüssel oder sogar über Sprache öffnen und schließen. Dazu wird an der Türinnenseite das Gerät installiert. Nun kann von außen, wenn vorhanden, über ein Smartphone oder eine Schlüsselfernbedienung die Tür geöffnet und geschlossen werden. Wenn Sie ihren Einkauf nach Hause tragen und keine Hand frei haben, sperrt das elektrische Türschloss bei Annäherung ihre Hauseingangstür auf. Das ist nicht nur komfortabel, sondern vor allem für ältere Menschen eine Unterstützung. Zittern die Hände bspw. durch Parkinson, kann das Einführen des Schlüssels in das Schlüsselloch eine Herausforderung sein. Auch wenn die Kraft in den Händen nachlässt, kann das Drehen des Schlüssels beschwerlich sein. Wenn Sie Schwierigkeiten beim Laufen haben, müssen Sie sich nie wieder beeilen, wenn es an dem Haustür klingelt, öffnen Sie die Tür über einen Sprachbefehl über die App auf dem Smartphone. Weiterer Vorteil von elektrischen Türschlössern ist Sie brauchen nie wieder den Schlüssel nachmachen lassen, wenn Sie ihn verloren haben oder einen Angehörigen einen Zweitschlüssel geben wollen. Über eine App auf dem Smartphone können Sie Angehörigen einen digitalen Schlüssel senden.

Digitaler Türspion

Auch ein digitaler Türspion von Burg eGuard Link erhöht die Sicherheit, wenn Sie auf einen kleinen Bildschirm an der Türinnenseite sehen, wer vor der Tür steht, bevor Sie diese öffnen. Sie müssen sich nie wieder als kleine Person strecken, um an den optischen Türspion zu gelangen. Drücken Sie auf eine Taste am Bildschirm und Sie sehen die Person draußen. Der digitale Türspion hilft auch Menschen mit Seheinschränkungen, wenn Sie den anderen auf der Gegenseite auf dem Bildschirm sehen können. Einige Geräte verfügen zudem über einen integrierten Bewegungsmelder und schalten den Bildschirm auf der Türinnenseite an sobald eine Bewegung draußen wahrgenommen wird. Vernetzte digitale Türspione wie die Ring Door View Cam Link übertragen das Bild der Person vor der Tür auch über ein Smartphone oder informieren über eine vorhandene Sprachsteuerung. Wenn Sie den digitalen Türspion an der eigenen Wohnungstür installieren, benötigen Sie keine behördliche Genehmigung, da Sie keine Privatsphäre Dritter dauerhaft einschränken.

Tür- und Fensterkontaktsensoren

Weiterhin können intelligente Tür- und Fensterkontaktsensoren der Firma Bosch Link die eigene Wohnung sicherer machen. Tür- und Fensterkontaktsensoren bestehen aus zwei Teilen, die auf gleicher Höhe parallel zueinander zum Beispiel am Fensterrahmen installiert werden. Haben die beiden Sensoren miteinander Kontakt, ist alles in Ordnung. Sie können sich die Funktionsweise ähnlich wie eine Lichtschranke vorstellen. Wird das Fenster geöffnet, verändert sich der Abstand zum Gegenstück. Die Sensoren informieren Sie, ob ihre Haustür oder die Fenster geschlossen oder geöffnet sind. Über eine App auf dem Smartphone oder über ein Sprachsteuerungssystem werden Nutzende informiert. Um die Wohnung vor Einbrüchen zu sichern, können die Tür- und Fensterkontaktsensoren mit Sirenen verbunden werden. Registrieren die Sensoren ein ungewolltes Öffnen der Fenster zum Beispiel in der Nacht oder wenn Sie unterwegs sind, werden Sie sofort optisch und akustisch informiert. Sie stellen ein, wann und wo ein Alarm ausgelöst werden soll, schließlich wollen Sie keine lauten Sirenen hören, wenn Sie selbst in der Wohnung sind und ein Fenster zum Lüften öffnen. Tür- und Fensterkontaktsensoren können ihnen auch helfen, Heizkosten zu sparen. Intelligente Heizkörperthermostate können auch mit den Sensoren verbunden werden. Öffnen Sie die Balkontür zum Lüften, senkt sich automatisch die Heiztemperatur ab. Schließen Sie die Balkontür wieder, heizt die Heizung weiter. Damit bieten intelligente Tür- und Fensterkontaktsensoren auch älteren Menschen Sicherheit zu Hause und geringe Heizkosten. Weiterhin erfahren Angehörige von Menschen mit Demenz, Entlastung, wenn Mutter oder Vater die Haustür öffnen. Angehörige können sich über die passende App auf dem Smartphone rechtzeitig informieren lassen und Hilfe einleiten.

Orientierungslicht für die Nacht

Um die Sicherheit im Alter zu Hause zu erhöhen und Stürze zu vermeiden, ist es wichtig, vor allem Nachts den Weg in das Bad gezielt zu beleuchten. Häufig wird kein Licht eingeschaltet, da das Deckenlicht zu hell ist oder der Weg zur Toilette bekannt ist. Doch im Dunkeln ist die Orientierung beeinträchtigt. Fußboden Leisten mit einem LED-Lichtstreifen leuchten den Raum sanft aus und blenden nicht. In Verbindung mit einem Bewegungsmelder aktiviert sich das Licht automatisch und geht nach vorab eingeschalteter Zeit automatisch aus. Solche LED-Fußbodenleisten sind in zahlreichen Baumärkten verfügbar und schnell eingebaut. Wenn Sie keine neuen Fußbodenleisten verbauen wollen, können Funk-Steckdosen-Empfänger eine Lösung sein. Über Empfänger der Firma Eldat Link können beliebige Geräte wie zum Beispiel vorhandene Nachttischlampen über einen separaten Schalter in Bettnähe oder einen Bewegungsmelder angeschaltet werden

Sicher zu Hause altern

Mit zunehmendem Alter verkleinert sich der Bewegungsradius um die Wohnumgebung, doch gleichzeitig steigt das Bedürfnis nach Sicherheit. Auch Angehörige wünschen sich, dass es ihren Eltern gut geht und in Notsituationen schnell Hilfe erhalten. Technische Assistenzsysteme wie Sturzerkennungssysteme, Aktivitätsmonitoring, intelligente Lichtsteuerung und elektrische Fensterschließsysteme können helfen, in Sicherheit zu Hause zu altern. mehr

Sturzerkennung

Die Sicherheit und Gesundheit zu Hause kann durch Stürze eingeschränkt werden. Untersuchungen zeigen, dass rund 30 Prozent der über 65-jährigen mindestens einmal pro Jahr stürzen. Im Alter haben sich häufig die Balance- und Gehfähigkeiten verschlechtert, dadurch steigt die Gefahr von Stürzen vor allem in alltäglichen Situationen. Um Stürze rechtzeitig zu erkennen, können technische Assistenzsysteme mit Sturzerkennung helfen. Um den Sturz zu erkennen, muss die Person das Gerät am Körper z. B. in Form einer Uhr tragen, in Form eines Smartphones bei sich haben oder ein Sturzerkennungssensor in Form einer Matte oder als Sensorgerät an der Wand des Raumes installiert werden. Bei vielen Hausnotrufanbietern können ergänzend Sturzsensoren, die man am Körper trägt, hinzugebucht werden. Wenn der Sturzsensor nicht mit einem Dienstleister verbunden ist, werden vorab eingespeicherte Telefonnummern der Angehörigen von dem System angerufen. Eine Alternative ist der Sturzsensor in Form einer Uhr bspw. von der Firma Bembu Link . Die Uhr kann neben dem Sturz auch als Ortungssystem und mobiles Notrufsystem genutzt werden. In einem Notfall kann über die integrierte Freisprecheinrichtung mit der hilfebedürftigen Person gesprochen werden. Die Nutzung des Gerätes ist an eine kostenpflichtigen Servicedienstleistung gekoppelt, um Notrufe und Positionsabfragen zu ermöglichen. Andere Sturzerkennungssysteme wie Grannyguard Link werden unauffällig an der Wand installiert. Das System erkennt unterschiedliche Gefahren neben Sturz, schlechtes Raumklima, Brände und Inaktivität. Der Hilfebedürftige muss selbst nichts aktiv bedienen. Um Stürze zu verhindern, ist das Produkt als Lichtschalterersatz entwickelt worden. Deshalb verfügt es über einen Helligkeitssensor, der bei Dunkelheit ein Licht zur Orientierung bietet. Die Erkennung eines Sturzes über den gesamten Raum funktioniert über eingebaute Thermosensoren, die die Körperwärme der Menschen wahrnimmt. Das Gerät ist keine Kamera und erfasst keine Gesten und Körperpartien. Im Notfall werden an vorab eingespeicherte Personen, Kurznachrichten oder Sprachanrufe versendet. Wenn eine Person häufig aus dem Bett fällt, können Sturzmatten wie Safefloor von der Firma Rölke Pharma helfen Link . Die Sturzmatten werden häufig vor das Bett gelegt. Fällt eine Person auf die Matte, wird ein Alarm ausgelöst und Angehörige informiert.

Aktivitätsmonitoring

Auch pflegende Angehörige und Menschen, die ihre Eltern betreuen, wünschen sich technische Systeme, die kritische Situationen automatisch erkennen sowie an Angehörige und betreuende Alarme weiterleitet. Viele Angehörige kümmern sich um die älteren Liebsten, doch das ist nicht immer einfach umsetzbar, da sie noch arbeiten oder weiter entfernt wohnen. Hier können technische Assistenzsysteme helfen. Je nach Bedarf werden in der Wohnung des zu betreuenden Bewegungs- und Kontaktsensoren sowie weitere technische Hilfsmittel wie Herdabschaltungen und Sturzsensoren über eine Basisstation verbunden. Diese Basisstation überträgt die Signale auf eine App für Smartphone und Tablet, unabhängig vom Ort. Dabei wird nur ein Zustand übertragen. Das heißt, ist Bewegung in der Wohnung und keine Herdabschaltung wurde aktiviert, dann sieht der Angehörige den Zustand in Form eines grünen Ampelzeichens oder einem grünen Smiley. In Gefahrensituation wechselt die Farbe nach Rot. Durch diese Darstellungsform werden kaum persönliche Daten übertragen und es bestimmt nicht die Gefahr einer Überwachung durch Angehörige. Gleichzeitig entlastet es die Angehörigen, wenn sie Wissen bei Mutter oder Vater ist alles in Ordnung. Produkte wie von der Firma Escos Automation Link bieten solche Lösungen. Dazu werden je nach Bedarf Sensoren und andere technische Assistenzsysteme zusammengestellt und in der Wohnung installiert. Verändert sich der Bedarf, kann die Technik im Sinne eines Baukastensystems ergänzt werden. Diese Systeme werden per Kabel oder Funk miteinander über eine Basisstation verbunden. Die Basisstation wird an das Internet angeschlossen. Ist noch kein Internet vorhanden, wird in die Basisstation eine SIM-Karte eingebaut. Das Produkt lernt mit der Zeit den Tagesrhythmus. Steht eine ältere Person morgens immer spät auf, löst das System kein Alarm aus, nur weil der Bewegungssensor im Wohnzimmer keine Bewegung registriert. Ziel ist es, Unregelmäßigkeiten wie z. B. einen Sturz zu erkennen und schnell einen Alarm abzusetzen. Diese Alarme können Angehörige erhalten oder ein Hausnotrufanbieter. Wohnt der Angehörige in der Nähe der älteren Person, ist eine Unterstützung in der Gefahrensituation eine Option. Alternativ ein Dienstleister, der vor Ort unterstützt. Das Produkt der Firma Iocare Link bietet für Angehörige neben der Meldung auf dem Smartphone eine farbige Leuchte an. Leuchte die kleine Lampe grün ist alles in Ordnung und die ältere Person in Sicherheit. Die Einrichtung der Geräte wird mehrheitlich von den Anbietern übernommen. Auch die Wartung der Geräte erfolgt über die Anbieter. Dafür zahlen Angehörige monatlich eine Servicepauschale.

Intelligente Lichtsteuerung

Mit intelligenten LED-Lampen wie von Philips Hue Link können sie das eigene Zuhause nach ihren eigenen Wünschen beleuchten und dimmen. Mit farbigen LED-Lampen sogar in unterschiedlichen Farben. Zudem können sie die Lichtintensität und den Farbton über intelligente Lichtschalter per App auf dem Smartphone und wenn vorhanden über eine Sprachsteuerung mittels Sprachbefehl an- und ausschalten. Davon profitieren auch Menschen mit Geheinschränkungen. Der extra Weg zum An- und Ausschalten des Lichts ist nicht notwendig. Aus 16 Millionen Farben können sie für einzelne Räume Lichtszenarien anlegen z. B. helleres Licht für das Lesen von Zeitungen und wärmere Farben beim entspannten Fernsehen abends. Mit intelligenten Lichtsteuerungssystemen können auch Routinen ohne umfassendes Technikwissen erstellt werden. Je nach Einstellung können diese Routine helfen, die Sicherheit zu Hause zu erhöhen. Sind die LED-Lampen im Schlafzimmer installiert, können diese über einen optionalen Bewegungsmelder in Bett Nähe automatisch nachts das Licht sanft anschalten, wenn sie in das Bad gehen. Die Ausleuchtung der Wege in der Wohnung kann Stolpern und Stürze effektiv verhindern. Denn gerade auf den Weg zum Bad stürzen viele ältere Menschen. Die intelligente Lichtsteuerung hilft auch beim besseren aufwachen, wenn sie die Technik als Lichtwecker einsetzen. Mit zunehmend warmen Licht wird der Sonnenaufgang simuliert und durch die zunehmende Helligkeit im Raum das Schlafhormon Melatonin gestoppt. Damit wird das sanfte Aufwachen erleichtert. Das intelligente Licht kann auch bei Einbrüchen schützen. In Deutschland wird alle paar Minuten in Haushalte eingebrochen. Mit intelligenten Lampen wie von Philips Hue kann die Anwesenheit simuliert werden, dass macht Einbrechern, dass ausspionieren auch bei Abwesenheit schwer. Die Lampen simulieren die Anwesenheit durch zufälliges An- und Ausschalten der Lampen über den Tag hinweg oder sie simulieren mit einer speziellen Funktion die Lichtbewegung beim Fernsehen.

Elektrische Fensteröffner

Elektrische Fensteröffner wie Winflip Link helfen, ihre Fenster automatisch zu kippen. Nach eingestellter Zeit oder nach Erreichen einer bestimmten Raumtemperatur schließt sich das Fenster wieder automatisch. Der Schwung zum Schließen des Fensters kann stufenlos eingestellt werden. Der elektrische Fensteröffner unterstützt dabei, die Luftqualität im Raum zu verbessern und vermeidet ein Auskühlen und Überhitzen des Raumes. Letzteres unterstützt ältere Menschen, da bei ihnen das Temperaturempfinden vermindert ist. Zudem können durch das automatische Öffnen und Schließen auch schwerere und höherliegende Fenster wie z. B. im Bad bedient werden. Menschen mit Geheinschränkungen sowie mit einem Rollator oder Rollstuhl benötigten durch elektrische Fensteröffner keine Unterstützung mehr. Das erhöht das selbstbestimmte und selbstständige Leben zu Hause. Auch die Gefahr von Einbrüchen wird gesenkt, da diese nicht unabsichtlich geöffnet bleiben, wenn sie die Wohnung verlassen. Die zusätzliche Verriegelung durch den elektrischen Fensteröffner erhöht zudem den Einbruchsschutz. Des Weiteren können elektrische Fensteröffner auch Menschen mit Demenz unterstützen da diese nie wieder vergessen können offene Fenster zu schließen. Wenn ein Pflegegrad vorliegt, können diese Systeme im Rahmen von wohnumfeldverbessernden Maßnahmen nach § 40 SGB XI von Pflegekassen erstattet werden. Elektrische Fensteröffner können auch in ein vorhandenes Smarthome System eingebunden werden. Produkte wie WinMatic Link bieten die gleichen Funktionen wie oben beschrieben, doch durch die Einbindung in ein Smarthome kann das Öffnen und Schließen auch über eine App oder per Sprachbefehl erfolgen. Ist das intelligente Fenster mit einem intelligenten Heizungsthermostat verbunden, kann die Raumtemperatur automatisch abgesenkt werden, wenn die Fenster offen sind. Das spart Heizkosten. Zudem kann der Fensterstatus zu oder auf unabhängig vom Ort auf der passenden App eingesehen werden. Bei Bedarf können die Fenster schnell geschlossen werden, wenn diese bei Verlassen der Wohnung vergessen wurden. Das bietet älteren Menschen und pflegende Angehörigen Sicherheit.

Hintergründe - Was gibt es noch?

"Technikberatung für ältere Menschen und Angehörige“, Birgid Apfelbaum, Nina Efker und Thomas Schatz, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Broschüren für AAl- Elektroinstallationen (GED Gesellschaft für Energiedienstleistung): "Elektroinstallation im AAL-Umfeld" pdf und "Elektroinstallation für Multimedia-Anwendungen" pdf
Vorträge des Fachtages des Niedersachsenbüros "Technik zum Wohnen – Motivationen, Erwartungen, Realität" 2016 in Vechta
Erfahrungen und Tipps zum Thema Sprachassistenten  Link mehr

Technik für Zuhause: Von der allgemeine Lebensunterstützung bis zur Pflege“ Überblick Christine Weiß, VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Berlin pdf
„Welche Technik wünschen (und brauchen) ältere Menschen?“ Vorstellung von Studienergebnissen Prof. Dr. Harald Künemund, Uni Vechta pdf
Kann der Markt alles richten? Chancen, Grenzen und Risiken
Gespräch, Vorstellung Netzwerk „Geniaal“ Sina Pollex, LINGA & Martin Schnellhammer, Living Lab, Osnabrück pdf
Gute Beispiele oder: „Der Spagat zwischen Realität und Wünschenswertem“
Überblick, Bericht aus dem Modellprogramm „Besser Leben im Alter durch Technik“ – Prof.Dr. Birgit Apfelbaum, HS Harz pdf
Wie kommen die Menschen an die Produkte? Birgid Eberhardt, Gerontologin, Medizininformatikerin pdf

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