Wohnprojekt St. Dionys

Neues Leben in alten Mauern in einem wunderschönen Dorf - seit 2017 wohnen 6 Parteien in diesem denkmalgeschützten 100-jährigen Haus, das wir von Grund auf saniert und innen umgestaltet haben. Demnächst eröffnen wir unser Kulturcafé und die Gästezimmer.
Wir haben noch freie Flächen für 4 weitere Wohnungen und sind sehr an einer Vergrößerung der Gruppe interessiert - auch um die vielen Möglichkeiten noch besser nutzen zu können (Hühner, Garten, Kulturveranstaltungen, Sommerkino usw.). Meldet Euch

Standort: 21357 Barum - St. Dionys

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Allgemeine Projektinformationen

Anzahl der Bewohner/innen: 9
Altersspanne von: 50
Altersspanne bis: 66
Eigentümer/in; Projektträger/in, Vermieter/in: Eigentümer ist die "Wohnprojekt St. Dionys GbR", alle Wohnungen sind Eigentumswohnungen, können jedoch auch vermietet werden.
Projektlage: Dorf
Rechtsform des Projekts/Organisationsstruktur: Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG)
Organisation der Bewohner/innen: als GbR

Gebäudeart und -nutzung

Gebäude: Bestand
Bauliche Umsetzung der Gemeinschaft: Gemeinschaft in einem Gebäude (eigene Wohnungen/ abgeschlossene Wohneinheiten)
Anzahl Wohneinheiten gesamt: 6
Größe der Wohneinheiten in qm: 38
bis qm: 140
Anzahl unter 50 qm: 2
Anzahl 50 bis 80 qm: 1
Anzahl über 80 qm: 3
davon rollstuhlgerecht nach DIN 18040-2 R: 1
davon barrierefrei nach DIN 18040-2: 3
zusätzliche Gewerbeeinheiten: ja

Vorhandene Gemeinschaftseinrichtungen

Gemeinschaftsraum: ja
Gästewohnung/-zimmer: ja
Weitere Gemeinschaftseinrichtungen: 3 Gästezimmer, 1 Kultur-Café (auch für gemeinsame Feiern, Treffen usw.), Garten

In Anspruch genommene Förderungen

- EU-Mittel: ja
Förderung: Dorferneuerung, Förderung von Kleinstunternehmen
- Andere Förderung: ja
Förderung: KfW Energieeffizienz und altersgerechter Umbau

Projekt-Schwerpunkte

- Mit starkem Bezug ins Quartier/ins Dorf: ja
- Anderer Schwerpunkt: ja
Schwerpunkt: Gemeinsam Wohnen und Arbeiten
Umsetzung des Schwerpunkts/der Schwerpunkte: Wir haben das ehemalige Gast- und Bauernhaus gekauft und werden in Fortsetzung der traditionellen Nutzung Gastronomie und Gästezimmer neu beleben (ab Sommer 2018). Das gemeinsame Arbeiten ist nicht verpflichtend, soll die Beziehungen stärken und eine Vernetzung mit den Dorfbewohnern fördern. Daraus können neue Ideen und Projekte entstehen. Jeder soll die Möglichkeit haben, seine Interessen und Talente einzubringen.

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